Inselführer
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Fuerteventura – Traumstrände und Vulkanberge
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Aguas Verdes- Fuerteventura Buchstäblich "am Ende der Welt" befindet sich
Hinter Llanos de la Cocepcion führt eine schmale Straße an einem trockenen Barranco entlang zu ein paar Wochenendhäusern und dem Ferienclub an der Westküste.Hier gibt es keine Restaurants, keine Geschäfte, kein Nachtleben. Nichts als Weite und Einsamkeit, unberührte Natur, schroffe Klippen in der je nach Wetter ungestümen oder sanften Brandung des Atlantik.
Hier ging im Jahre 1402 Jean de Bethencourt zus ammen mit Gadifer de
la Salle von Bord. Durch das Tal Vega de Rio Palmas bahnten sich die Eroberer ihren Weg unter hohen Palmen durch dichtes Gestrüpp, stellenweise watend in der reißenden Strömung des Gebirgsbaches, der damals noch ganzjährig Wasser führte. Lange Jahre diente die schwarze Sandbucht " Puerto de la Peña " der neugegründeten Inselhauptstadt als Hafen. Heute präsentiert sich Ajuy als verschlafenes Fischerdorf.
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Antigua Ein kleiner verträumter Ort, in dem inmitten von sorgfältig gepflegtem Grün die 1785 erbaute Kirche dominiert,
Sie ist vormittags und gegen Abend meist zu Besichtigung geöffnet.Antigua entstand im 18. Jahrhundert und gehört zu den ältesten Orten der Insel. Im Jahre 1812 und von 1835 bis 1836 wurde es für kurze Zeit Inselhauptstadt. Heute verfügt Antigua über ein Reihe kultureller und sozialer Einrichtungen: Schule, Bibliothek, Ambulatorium, Post. Einmal alles 2 Wochen schlichtet der Friedensrichter zivile Streitigkeiten.
Betancuria
Die alte Inselhauptstadt liegt in einem idyllischen Tal, durch das bis zum 16. J
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Orte von R - Z


Aguas Verdes.
ammen mit Gadifer de

ahrhundert ganzjährig ein Gebirgsbach floss. Relativ geschützt vor Piratenangriffen erlangte sie dennoch nie die Bedeutung, die einer Hauptstadt eigentlich zusteht. Gegründet 1405 von dem normannischen



